Elf neue Studierende starten ins Wintersemester in Lichtenfels

Veröffentlicht am: 13.10.2026

Mit elf neuen Studierenden startet der Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“ der Hochschule Coburg in das Wintersemester 2026/27 im FADZ Machbar in Lichtenfels. Ein Großteil der neuen Kohorte hat zuvor an anderen Hochschulen studiert. Auch internationale Studierende, unter anderem aus Österreich und dem Iran, haben sich für das Masterprogramm entschieden. Damit setzt sich die Erfolgsgeschichte des Studiengangs fort, der sich seit seinem Start im Wintersemester 2022/23 fest etabliert hat.

Landrat Christian Meißner und Bürgermeister Andreas Hügerich begrüßten die neuen Studierenden gemeinsam im Namen des FADZ-Zweckverbands und hießen sie in der Region herzlich willkommen. „Dass wir mittlerweile die neunte Kohorte seit dem Start im Wintersemester 2022/23 begrüßen dürfen, zeigt, wie erfolgreich sich Lichtenfels als Hochschulstandort entwickelt hat. Wir freuen uns, Sie hier willkommen zu heißen. Neben hervorragenden Voraussetzungen für Ihr Studium bietet unsere Region auch eine hohe Lebensqualität und viele Möglichkeiten, sich wohlzufühlen und anzukommen“, betonten sie. Daher gab es für die Studierenden auch ein Welcome-Package mit regionalem Bezug: ein T-Shirt der Tourismusregion Obermain-Jura sowie einen Gutschein für die Obermain Therme in Bad Staffelstein.

Nach dem offiziellen Semesterstart an der Hochschule Coburg in der Vorwoche begrüßten Prof. Dr. Matthias Geuß, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik, und Prof. Dr. Markus Stark, Studiengangsleiter des Masterprogramms, die Studierenden nun auch am Standort Lichtenfels. „Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für ein Masterstudium an der Hochschule Coburg entschieden haben. Sie erwartet ein praxisorientiertes Studium, in dem Sie Ihre Kenntnisse vertiefen und an aktuellen Fragestellungen aus Forschung und Industrie arbeiten können“, so die beiden Hochschulvertreter. Wie eng das Studium mit konkreten industriellen Fragestellungen verbunden ist, zeigt auch das aktuelle Semesterprojekt. Die Studierenden beschäftigen sich mit der Optimierung einer Roboter-Greifvorrichtung und verbinden dabei wissenschaftliche Methoden mit praktischen Herausforderungen aus der technischen Entwicklung.

Seitens der regionalen Wirtschaft begrüßte die Studierenden Andreas Poth, Erster Vorsitzender des FADZ-Wirtschaftsverbands und nutzte die Begrüßung, um den Studierenden die Angebote des Verbands vorzustellen: „Wir laden Sie ein künftig kostenlos an den Veranstaltungen des Wirtschaftsverbands teilzunehmen. Knüpfen Sie darüber Kontakte zu den Unternehmen aus der Region und nutzen Sie unser breites Netzwerk.“

Der Masterstudiengang verbindet somit eine fundierte wissenschaftliche Ausbildung mit praxisnahen Projekten und einem engen Austausch mit der Wirtschaft. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur Weiterentwicklung innovativer Fertigungstechnologien in der Region. Der enge Kontakt zur Wirtschaft ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Studienkonzepts. Unternehmen, die Themen oder Ideen für Praxisprojekte in den Bereichen Leichtbau und additiver Fertigung einbringen möchten, sind ausdrücklich eingeladen, Kontakt mit dem Studiengangsleiter Prof. Dr. Markus Stark aufzunehmen. Projektvorschläge können per E-Mail an markus.stark@hs-coburg.de gerichtet werden.

Weitere Informationen zum Masterstudiengang „Additive Manufacturing and Lightweight Design“ finden sich auf der Website der Hochschule Coburg unter www.hs-coburg.de/3d.